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Genius Newsletter

Genius Newsletter

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Ich habe vor Jahren Genius gekauft (jetzt 49 Euro), es aber nie eingesetzt. Jetzt verwende ich das Programm aber für das Bulletin des Berliner Jazzkeller69eV, dessen Mitglied ich bin.

Genius arbeitet auf Windows-Rechnern. Die Daten der Anmelder und Angemeldeten liegen also nicht auf einem amerikanischen Server, wo man sich nicht um die Datenschutz-Grund-Verordnung kümmert, was bei Anfechtungen in Deutschland zum Problem werden kann.

Genius organisiert Newsletter professionell - also anders als Emailprogramme, mit denen jeder seine Emails verschickt und empfängt.

Es kommt in erster Linie darauf an, die Kontrolle zu behalten und den Versand der Mails (möglichst) fehlerfrei laufen zu lassen. Um das zu erreichen, sind Hürden zu nehmen, die Programme wie Thunderbird oder Outlook gar nicht kennen. Die größte Hürde sind Techniken, die Server gegen Spam aufstellen. Genius stellt sich darauf ein:

Vorhandene Adressen können importiert werden - am einfachsten mit CSV-Dateien, die sich aus Datenbanken und Excel-Tabellen erstellen lassen.

Newsletter-Texte bzw. Nachrichten werden mit Adressenlisten als Projekt gespeichert. Das heißt, es können verschiedene Texte an unterschiedliche Zielgruppen verschickt werden.

 

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